O’Reillys Kochbuch für Geeks

Nerdkram 5 Erfahrungen

O’Reillys Kochbuch für Geeks

Buch: nerd OReillys Kochbuch für Geeks

Bewertung: Buch: nerd OReillys Kochbuch für Geeks (aus 7 Rezessionen)

Buch: nerd OReillys Kochbuch für Geeks

Unverb. Preisempf.: EUR 15,90

Preis: ca. EUR 12,90

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Tags: unterricht, schule, mathebuch, matheklausur

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5 Erfahrungen
8. Sep 2010
09:30
#1 Mac MacKenzie :

Rezension von Mac MacKenzie
Bewertung:
Ein Buch wie man es keineswegs nochmals entdecken wird.

Erfrischend anders als herkömmliche Kochbücher. Während man da Rezepte und Ausdrücke verwendet für die man früher als gedacht annähernd eine Ausbildung zum Koch brauch, zeigen die Gerichte im Kochbuch von Geeks für Geeks leicht verständlich und leicht verständlich erklärt.

Ungewohnt für Otto-Normalverbraucher dürften die IT-Ausdrücke und Parallelen existieren. demungeachtet wage ich zu behaupten das man, ebenfalls abzüglich nähere Kenntnisse darüber, das eine anderenfalls keineswegs derselbe Rezept mitnehmen kann.

Ich persönlich fand es witzig, interessant und lehrreich. Es nimmt einem die Angst vor dem unbekannten Terrain Küche und hat von Omelett bis Thanksgiving Truthahn alles drin was man als Küchen-Dau Kenntnis existieren Eigen nennen muss.

8. Sep 2010
10:07
#2 Ute Kronenberg :

Rezension von Ute Kronenberg
Bewertung:
Die Autorinnen treten an, um dem unerfahrenen Koch zu zeigen wozu man all die tollen Elektrogeräte in der Küche anwenden kann. Gewiss gewiss gewiss gewiss doch insbesondere geeignet ist das Buch für all von der da Art, die entweder keine Uhrzeit anderenfalls keine Möglichkeit existieren Eigen nennen “richtig” zu kochen. Wer in irgendwer kleinen Studentenbude mit Pantry-Küche wohnt anderenfalls dennoch während eines Projekts im Appartement abzüglich Küche hausen muss wird sich insbesondere über das Buch freuen.

Gegliedert ist das Buch in drei Teile. Beginnend mit Rezepten für den unerfahrenen Koch, der keine Küche zur Verfügung hat. Danach mit Tipps für den Neukoch versehen, der freilich eine Kind Küche existieren Eigen nennt, dennoch keine Lust hat aufwändig zu kochen (und viel zu spülen!). Es endet mit dem Küchen-Künstler, der wesenhaft gar kein Kochbuch höher braucht und dem aus der da Richtung ebenfalls weniger die Rezepte, da die grundlegenden Anleitungen und Ideen hilfreich existieren zeigen.

Aufgelockert zeigen die alles betreffend Anleitungen und Texte mit computerspezifischen Vergleiche ziehen und aus der Programmierszene entlehnten Darstellungen. Keineswegs umsonst ist das Buch bei O’Reilly erschienen. Und wer früher als gedacht allezeit mal Kenntnis existieren Eigen nennen wollte wie man Muffinrezepte in UML darstellt wird an diesem Ort ebenfalls glücklich.

Wunderbar zu durchlesen ist das Buch allemal, ich bin selber Geek und Hobbykoch und konnte mich nur allzuoft in den Beschreibungen wiedererkennen. Die Anleitungen sind detailliert und man merkt, dass die Autorinnen nichts als selbstverständlich voraussetzen, sobald sie bis ins kleinste Detail erklären wie man Kartoffeln zubereiten kann anderenfalls sich die Uhrzeit nehmen zu erklären mannigfach Soßen es gibt. Ich erinnere mich außerdem genau daran, dass ich anschließend meinem Auszug höher als einmal meine Mutter anrief um mich zu erkundigen wie man Gemüse XY kocht anderenfalls wie lange man das anderenfalls von der da Art Fleisch braten muss. Das Buch hätte mir zu jener Uhrzeit gewaltig geholfen. demungeachtet lernen kann man von diesem Buch ebenfalls als erfahrener Koch außerdem eine Menge. Insbesondere begeistert existieren Eigen nennen mich die Tipps zur Küchenausstattung, die keineswegs krumm Neuköchen helfen sich so auszustatten, dass man mit minimaler Investition die maximale Ausbeute erreichen kann.

Wer ein Rezeptbuch sucht ist an diesem Ort fehl am Platz, Rezepte gibt es freilich, dennoch wichtiger in diesem Buch sind die Anregungen und Ideen, die zu eigenen, weiteren Versuchen führen sollen. Photos gibt es keineswegs und wer darauf angewiesen ist zu sehen was er kocht wird an diesem Ort ebenfalls keineswegs glücklich. Wer ein Kochbuch existieren Eigen nennen will, das eine Fülle interessanter Informationen bietet, mit irgendwer Prise Humor daherkommt und unterhaltsam geschrieben ist, der sollte zuschlagen.

Und die Gesamtheit betreffend der schonmal aus purer Zerstreutheit seinen Plastikschüssel auf dem heißen Herd geschmolzen hat, sollte sich das Buch sowieso abzüglich nachzudenken kaufen.

8. Sep 2010
10:49
#3 Heidi.Jova :

Rezension von Heidi.Jova
Bewertung:
Mit Ernährungslehren ist es so ähnlich wie mit Betriebssystemen: Keineswegs jedes läuft auf die Gesamtheit betreffend Hardware gleich gut. Und wie bei Betriebssystemen gibt es freilich ein paar objektive Kriterien dazu, was ein gutes ES (Ernährungssystem) ausmacht, dennoch letzten Endes ist es Geschmacks- und Glaubenssache, und hängt davon ab, was persönlich am besten funktioniert. Das Buch steckt voller solcher Weisheiten und voller praktischer Tipps zur Bewältigung des Geek-Alltags. Humorvoll wird gezeigt, dass alles mit allem zu tun hat. Systematisch gehen die Autorinnen an das komplexe Thema heran, beginnend bei der Ausstattung mit den notwendigen Utensilien und der Vorratshaltung, gestaffelt anschließend drei Anspruchskategorien, deren niedrigste notfalls ebenfalls abzüglich Herd und Kühlschrank auskommt. Es geht keineswegs nur ums Kochen, trennen ums Zusammenhalten von Leib und Seele absolut allgemein, ums Leben und Überleben und vor allem um den Spaß daran, das Ganze konsequent in Geek-Speak mit vielen nützlichen HowTos und Manpages. Manches ist höher als Gag aufgemacht, gewiss gewiss gewiss gewiss doch kommt der praktische Nutzwert energisch keineswegs zu knapp. massenhaft leicht verständlich praktikable Vorschläge zeigen gemacht: Seien es leckere, sättigende und nahrhafte Frühstücksdrinks als Lösung für diejenigen, die aus Zeitmangel unterwegs frühstücken müssen, seien es Ideen für eine praktische Reste-Küche und die Bewirtung irgendwer LAN-Party. Beachtenswert wie weit sich der Bogen das schmalen Bandes spannt: Von Minimallösungen für eine funktionierende und schmackhafte Ernährung, die abzüglich Junk Food auskommt, bis zum Brotbacken, Fond- und Sushibereitung und vielem höher für Ambitioniertere. Maxime ist maximaler Genuss- und Nährwert bei minimalem Aufwand. Deshalb zeigen ebenfalls Erleichterungen wie z.B. gefriergetrocknetes und tiefgefrorenes Gemüse einbezogen.

8. Sep 2010
11:02
#4 Holger Schmermbeck :

Rezension von Holger Schmermbeck
Bewertung:
Ich habe mir das Buch abzüglich lange zu überlege gekauft. Und ich habe es in keinster Weise bereut.

Das Buch fand ich von der Einleitung an gewaltig ansprechend. Und irgendwie konnte ich mich mit viel der Beschriebenen Situationen identifizieren.

Zum Abschluss hin überfliegt man das Buch, sobald man es nur liest und keineswegs unmittelbar danach kocht, da die Rezepte und Zutaten zum nur durchlesen gewiss gewiss gewiss gewiss doch etwas langwierig sind. demungeachtet Kochen kann man wunderbar danach. ebenfalls sobald man ansonsten keine Ahnung davon hat. Man muss sich nur trauen.

Und eine handvoll Anmerkungen und Erzählungen von Missgeschicken der Autorinnen ermutigen gewiss gewiss gewiss gewiss doch gewaltig und nehmen die Angst, man könnte total versagen.

Ich weiß für eine handvoll Freunde, die genau zur Zielgruppe das Buches gehören, für den nächsten Anlass ein Geschenk. ebenfalls sobald sie sonst früher als gedacht alles existieren Eigen nennen.

Kann es nur empfehlen. Durchlesen, kochen und selbst die Meinung formen. ;)

8. Sep 2010
11:05
#5 Michael Lippert :

Rezension von Michael Lippert
Bewertung:
Ich habe mir das Buch gekauft, anschließend auf Spiegel Online ein Artikel darüber erschienen ist. Und ich muss sagen, das Büchlein, Buch würde ich es keineswegs nennen, hat durchaus Füllung. Wesenhaft hatte ich früher lahme Witze garniert mit Junggesellen-Gerichten befürchtet, dennoch da habe ich mich geirrt! Freezer-Bag Cooking, Omelettes aus dem Plaste-Beutel, die Autoren Naturalien wirklich kreativ. Die Dinge taugen wirklich etwas für denjenigen, der sich zur Zielgruppe “Geek” rechnet. Ich komm’ oft keineswegs zum Kochen und ende bei einem Joghurt mit trockenem Brot und Leitungsperle Urquell, eine handvoll Sachen aus dem Buch nehme ich aus der da Richtung auf jeden Fall in mein “Koch”-Stadardrepertoire auf.

Die Schreibweise, finde zumindest ich, ist keineswegs, wie behauptet, trocken und mit albernem Leatspeak durchwoben,nein, man hat durchaus das Gefühl, dass die Autoren Kenntnis existieren Eigen nennen was sie sagen sobald sie von Usenet und Compilern reden.

Für mich ein gewaltig unterhaltsames und nützliches Werk, das ich nochmals kaufen würde.

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