In My Mind

Nerdkram 5 Erfahrungen
Buch: nerd In My Mind

Produkt Beschreibung
IN MY MINDAus der Amazon.de-Redaktion
Allezeit nochmals wurde еѕ angekündigt υnԁ verschoben, auf Listening-Sessions für Medienvertreter musste die Vorführ-CD einigen Akt der Zerstörung über sich ergehen lassen. Nun aus der da Richtung erblickt Pharrell Williams gelungenes unbegleitet-Debüt In My Mind anschließend irgendwer endlosen Zangengeburt tatsächlich das Licht der Boden. Wаѕ das massenhaft Geschrei sollte, offenbart das gewaltig amerikanisch klingende, gewaltig auf die Ladies zugeschnittene Album mіt vielen soften Momenten keineswegs. Der 1973 in Virginia geborene Multiinstrumentalist bildet alles eingerechnet mіt Chad Hugo das überragende υnԁ supererfolgreiche Produzenten-Duo Neptunes (Justin Timberlake, Britney Spears, Kelis, Busta Rhymes) wie ebenfalls das Gros von N.E.R.D., zudem zeichnet Pharrell für etliche Gast- υnԁ Backingvocals verantwortlich. In My Mind deutet früher als gedacht im Rang an, worum еѕ dem Mann diesmal geht: Keineswegs jemandem Beats υnԁ Sounds auf den Leib zu schneidern, trennen ein eigenes Wеr… More >>

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    5 Erfahrungen
    10. Jun 2010
    14:30
    #1 Prettyman :

    Ah da ist es ja endlich. Das groß ewartete und heiß ersehnte Pharrellalbum, anschließend unzähligen Verschiebungen landet es gewiss gewiss gewiss gewiss doch nochmal in meinem CD-Player.

    Und wie sehen die Erwartungen aus ? “Hollaback Girl”, “Drop it like it’s hot”, “slave 4 u”, “Senorita”,…und so könnte ich höchstwahrscheinlich ewig weitermachen. Sprich die Erwartungen sind gewaltig in relativ großer Höhe, bei dem was Pharrell als Einzelheit der Neptunes so alles an bekanntem und ebenfalls unbekannten, dennoch (annähernd) allezeit genialen Sachen rausgebracht hat.

    Aus der da Richtung rein zu dem Zweck und was bekommt man ? Ein 15 Track starkes Album vollständig von Pharrell geschrieben (bis auf die Gastauftritte) und produziert. Die eine Hälfte sind Raptracks die keineswegs derselbe Hälfte RnB, wobei von der da Art Gliederung während des Durchhöhrens nur danach auffällt, sobald man wirklich darauf achtet. demungeachtet klingen die RnB-Tracks etwas aufwärts als die Raptracks, da Pharrells Raps gewiss gewiss gewiss gewiss doch ein belanglos zur Monotonie neigen, obgleich sie sich von da an “Drop it like it’s hot” gewiss gewiss gewiss gewiss doch um einiges verdichtet existieren Eigen nennen. Pharrells Gesang ist, sobald man auf die höheren Töne steht, gut, ebenfalls sobald mit “young Girl” eine echte Jaul-orgie demungeachtet ist.

    Und wie klingt nun das Album ? Beim ersten durchhören ist man natürlich aufgrund der hohen Erwartungen enttäuscht keineswegs Hits am Fließband präsentiert zu bekommen. Die experimentellste Aufführung ist klar “Can I have it like that ?”, der Rest hat vom Stil her gewaltig viel Ähnlichkeit mit “Frontin’”, was auf der “Clones” CD der Neptunes gewaltig gut funktionierte. Es fiepst und piepst(im Positiven Sinne) an vielen Stellen und allezeit passiert irgendwas in diesen Songs, so dass eingige gewiss gewiss gewiss gewiss doch Recht ansrengend zeigen können(speziell “how does it feel”).

    Anschließend mehrerem Durchhören stellt sich dennoch danach gewiss gewiss gewiss gewiss doch ein gewaltig positives Bild des Ganzen ein, da das Album leicht verständlich gewaltig homogen gehalten ist. Es sind keineswegs die Übertracks drauf, anderenfalls wahnsinnig experimentelles Zeug trennen leicht verständlich ein paar gute Nummern im Pharrell-Stil und freilich vollständig abzüglich Ausfälle.

    Die beste Aufführung bleibt “Number 1″ mit Kanye West (die ebenfalls abzüglich Herrn West gut funktioniert hätte), der in meinen Augen Liebling Track der einem eventuellen Nebeneinanderstellung mit früheren Michael Jackson Nummern gerecht zeigen könnte.

    Fazit ist, dass das Album durchaus ein paar experimentellere anderenfalls herausragende Tracks vertragen könnte, dennoch so bleibt demungeachtet ein gewaltig angenehmer und glatt geschliffener Gesamteindruck.
    Bewertung: 4 / 5

    10. Jun 2010
    17:12

    Aus der da Richtung ich bin an das Album abzüglich hohe Erwartungen rangegangen, keineswegs krumm da die Meinungen von enttäuschten Hörern mitbekommen habe. Ich habe mich dennoch letztendlich selber davon überzeugt… und war überrascht wie gut es mir gewiss gewiss gewiss gewiss doch gefallen hat ! Freilich keineswegs vom ersten Moment, dennoch beim zweiten Durchhören, war ich regelrecht begeistert. Das optimal Lied “Can I have it like that” kann dem einigen anderenfalls anderen eilig auf die Nerven gehen (was möglicherweise ebenfalls auf keineswegs derselbe Lieder zutreffen könnte), dennoch an dem, was danach kommt, kann man keineswegs viel meckern.

    “How does it feel?”, “Raspy Shit” und “Best Friend” sind meine Favoriten auf dem Album. Danach geht es eine Stufe tiefer zusätzlich, dennoch demungeachtet außerdem richtig gut bist in Ordnung. Es ist alles im typischen Neptunes-Stil, da das ganze Album soweit ich weiß größtenteils von Pharell Williams selber produziert. Die Melodien sind wie so oft Ohrwürmer. Das Stimmliche geht demungeachtet etwas abwärts, dennoch ist ebenfalls keineswegs gewaltig schlimm. Ein großer Pluspunkt sind die vielen Features, die das ganze außerdem interessant machen.

    Zu jeden Lied nochmal eine kurze Bewertung:

    Can I have it like that – 3/5

    How does it feel – 5/5

    Raspy shit – 5/5

    Best Friend 4/5

    You can do it too – 3,5 /5 (

    Keep it Playa – 4/5

    That Girl 4/5

    Angel – 3,5 /5

    Young girl 4/5 ; I really like you – 3/5

    Take it off – 3/5

    Stay with me (Dim the lights) – 4/5

    Baby – 4/5

    Our Father – 3/5

    Number One – 5/5 (bin Kanye West-Fan muss man dazu Kenntnis existieren Eigen nennen)

    Skateboard P Presents Show You How To Hustle – 3,5/5

    Fazit : Alles in allem ein gutes Album, das es sich lohnt zu kaufen, sobald man allgemein keineswegs negativ circa Pharell’s Musik gestimmt ist.
    Bewertung: 4 / 5

    10. Jun 2010
    18:15

    Sobald stilbildende Produzenten ein eigenes Album veröffentlichen, schaut die Menge allezeit absolut genau hin, so ebenfalls bei Pharrell, ein Einzelheit der höchst erfolgreichen Neptunes.

    Das Sequenz liegt in zirka in der Ausgleich der Erwartungen, es ist auf hohem Niveau solide, legt die Messlatte dennoch keineswegs höher. Im Nebeneinanderstellung zum futuristisch-hyperaktiven Sound, der vielen der Kunden auf den Leib geschneidert wurde, bleibt das eigene Album überraschend Oldschool. Relaxte Raps über minimalistisch pulsierenden Beats prägen die Songs. zu diesem Zweck kommen eingestreuselte, häufig “analog” klingende Samples und ein annähernd identischer (!) Songanfang. Anschließend eleganten Gesangslinien muss man ein belanglos suchen.

    Leider treten eine handvoll Songs auf der Ort. “Raspy”, “Keep It Playa” und “I Really Like You” zeigen anschließend zwanzig Sekunden monoton, an diesem Ort fehlt die zwingende Songidee.

    demungeachtet er kann es natürlich aufwärts. “Best Friend” hat einigen pulsierenden Achtziger-Synthi-Unterbau und erinnert ein belanglos an Prince, “Angel” funkt elegant, und sobald die Kerzen gedimmt zeigen, schafft er mit “Take It Off” und “Stay With Me” den Soundtrack für gepflegten Ganzkörperkontakt.

    Die Herstellung ist natürlich über die alles betreffend Zweifel erhaben. Pharrell wiedersteht der Verfügung, die Songs mit Spielereien zu überladen.

    Im Ganzen bleibt ein gemischter Eindruck. Es fehlen Hammer-Singles genauso wie richtige Durchhänger. Der Großteil des Materials hält das erwartete Niveau, muss sich dennoch circaüber Kanye West und Outkast geschlagen hergeben. Offenbar ist keineswegs die Gesamtheit betreffend Über-Produzent ebenfalls ein gleichwertiger Künstler.
    Bewertung: 3 / 5

    10. Jun 2010
    21:14

    die platte is der obsolute hammer! freilich mainstream poppig, dennoch die (teils geklauten) harmonien sind der wahnsinn!
    Bewertung: 5 / 5

    10. Jun 2010
    22:28
    #5 TJ1972 :

    Hmm, tja nun, das neue Pharrell-Album!

    Alles eingerechnet mit Leuten wie z.B. Kanye West gehört Pharrell Williams in diesem Genre zu irgendwer (neuen) Menschenalter von Musikern bzw. Produzenten, die sich nah der momentan in der Szene vorherrschenden, kommerziellen Attitüde ebenfalls nochmals auf die Wurzeln und das Erbe schwarzer Musik besinnen; ein Umstand, der vor dem einsetzenden Ausverkauf des HipHops ab Ausgleich der neunziger groß Gang und Gebe war.

    Und so existieren Eigen nennen wir an diesem Ort ein Album, daß auf der einigen Aspekt befreit von allen Ecken und Kanten den massentauglichen Anforderungen entspricht, andererseits aufgrund seiner Reminiszenzen an z.B. Curtis Mayfield, Marvin Gaye anderenfalls (sobald ebenfalls nur ansatzweise) dem Native-Tongues-Konglomerat ein wohltuendes Maß an Niveau enthält. Zu dem Zweck kann man es meines Erachtens hinsichtlich der unterschiedlichen Meinungen binnen der HipHop-Gemeinde als kleinsten, gemeinsamen Nenner sehen.

    Ein Album aus der da Richtung auf Höhe der Uhrzeit, dennoch keineswegs state of the art! Wer anspruchsvolle und sozialkritische Texte gepaart mit irgendwer musikalischen Experimentierfreudigkeit erwartet, dem möchte ich das neue Album GAME THEORY von THE ROOTS ans Herz legen.

    Pharrell hingegen ist ein Entertainer, der existieren Publikum mit klug durchdachten und clever arrangierten Songs unterhält. demungeachtet hat er ein Kind, feines Album entworfen, das in annähernd allen Lebenslagen gehört zeigen kann. Keineswegs höher, dennoch ebenfalls keineswegs weniger!

    Mein Fazit aus der da Richtung: 4 Sterne.
    Bewertung: 4 / 5

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